Test: Küchenmaschinen

14.01.2026. Zwiebeln hacken, Teig kneten, Gemüse pürieren: Küchenmaschinen sollen viele Aufgaben übernehmen. Entsprechend teuer sind einige Modelle. Im Test der Stiftung Warentest finden Sie gute Modelle, die ebenfalls günstig sind.

Zehn Küchen­maschinen ohne Koch­funk­tion hat die Stiftung Warentest getestet. Darunter sind sechs Küchen­maschinen mit Schwenkarm und Rühr­schüssel sowie vier Kompakt-Küchen­maschinen, auch Food­prozessoren genannt. Im Test mussten Sie folgende Aufgaben erfüllen: Rühren, mixen, kneten, raspeln, schneiden, pürieren und emulgieren.

Nur zwei der zehn Küchen­maschinen im Test sind insgesamt gut. Viele büßen Punkte ein, etwa weil sie Küchen­aufgaben nicht gut erledigen, schwer zu reinigen sind oder Probleme mit Sicherheit oder Laut­stärke haben. Mit den Test­ergeb­nissen finden Sie den besten Helfer beim Kochen und Backen.

Bevor Sie eine Küchen­maschine kaufen, sollten Sie über­legen, wofür Sie das Gerät am häufigsten benutzen möchten. Wollen Sie damit vor allem Teig kneten oder Sahne schlagen, eher pürieren, Zwiebeln oder Mandeln hacken oder Gemüse schneiden? In jedem Fall lohnt sich ein Blick in die Test­ergeb­nisse − denn nicht jedes Gerät kann alles, und für manche Modelle müssen Sie erst noch Zubehör dazu­kaufen, um die gewünschten Funk­tionen über­haupt nutzen zu können.

Mit den Test­ergeb­nissen finden Sie nicht nur heraus, welche Küchen­maschinen besonders gut hacken, reiben, schneiden oder pürieren. Sie sehen auch, welche Geräte sich besonders leicht bedienen lassen, wo Verletzungs­gefahren lauern und welche Maschinen am wenigsten Krach machen.

Zu den Testergebnissen: https://www.test.de/Kuechenmaschinen-im-Test-4137971-0/.